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Rainer Maria Rilke
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Das ist Sehnsucht: Wohnen im Gewoge Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge und keine Heimat haben in der Zeit. Und das sind Wünsche: leise Dialoge täglicher Stunden mit der Ewigkeit. Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern die einsamste Stunde steigt, die, anders lächelnd als die andern Schwestern, dem Ewigen entgegenschweigt. |
Verlangen is: wonen in deining Verlangen is: wonen in deining, geen thuishaven vinden in tijd. En wensen: gesprek vol verfijning van dagelijkse uren met eeuwigheid. Het leven. Tot eenmaal door gister het eenzaamste uur wordt omkaderd dat - verschil in het glimlachen is-t-er - Het eeuwige zwijgend benadert. |
That is longing: living in turmoil That is longing: living in turmoil and having no home in time and those are wishes: gentle dialogs of day's hours with eternity And that is life. Until out of a yesterday the most lonely hour rises which, smiling differently than the other sisters (hours) silently encounters eternity
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| (Motto aus Mir zur Feier, 1900, dem ersten Gedichtband von Rainer Maria Rilke geschrieben am 3. November 1897 im Alter von 21 Jahren in Berlin-Wilmersdorf) | (vert. Jaap Blom) | (Translation by Jan & Allan van Asselt) | |||||||||
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